update: 01.06.2025
Auf verschiedenen Homepages des Bund und der Grünen war und ist zu lesen, dass auch Arten zum Wohle der Energieerzeugung sterben können. Deshalb wurden viele Arten von der Roten Liste der bedrohten Arten genommen. Deshalb wurde auch das RED III Abkommen geschlossen, um auch in Naturschutzgebieten eine Artenselektion per Windkraft durchführen zu können, um einfacher Baugenehmigungen zu erhalten. Damit sind nicht nur geschützte Arten gemeint, sondern auch Milliarden Insekten, die von einem einzigen Windrad getötet werden. Und das bei den aktuellen ca. 31.000 Windanlagen alleine in Deutschland. Sogar das Gesetz zur körperlichen Unversehrtheit wurde dem Wohle der Energieerzeugung untergeordnet.
Es betrifft gewaltigte Umweltverschmutzungen durch diese Anlagen, die unsere Ländereien und Gewässer verunreinigen und das Flächendeckend, additiv und illegal mit verschiedenen Substanzen, Ewigkeitschemikalien, PFAS, Mikroplastik und Carbonkohlefaserstoffen in Verbindung mit Epoxidharz (GFK). Diese können bis zu 80 km ins Umfeld der Anlagen geweht werden. Sie können nicht gefiltert werden und gelangen somit in unsere Nahrungskette und Trinkwasser. Sie können dort zu Gesundheitsschädigungen führen, und das zusätzlich zum krankmachendem Infraschall und der Langschattenbildung für die Anwohner, die sich noch in ca. 8 km bemerkbar machen. Und das ist erst das Ende der Zerstörungs- und Vernichtungskette.
Ähnlich ergeht es unserer Nord- und Ostsee, dort ist die gesamte Meeresökologie durch die Offshore Anlagen gefährdet, mit gravierenden negativen Folgen für uns alle.
Die Erneuerbaren sind auf Wind und Sonne angewiesen, und auf teure Speicher, Umspannwerke, ca. 30.000 km neue Leitungsnetze, dem aufwendigen Nord Süd Link, sowie auf fossile Energie, alles mit Materialien die rar und endlich sind, die wir alle importieren müssen, diese verwüsten in den Erzeugerländern ganze Landstriche und mit Chemikalien verseuchte Gewässer, die man aus dem Weltall sehen kann.
Hier werden unsere Wälder hektarweise für die WEAs abgeholzt, die neuen Kalamitätsflächem dem Wald der Zukunft gerodet, damit die Flächen für die riesigen Fundamente der WEAs mit CO2 lastigem Beton mit Stahlarmierung verfüllt werden können. ohne Rücksicht auf Arten, Naturschutzgebiete, Quellgebiete, Moore und Umwelt. Um die Baugenehmigungen einfacher zu erhalten, wurde eigens das RED III Abkommen beschlossen.
Die Erneuerbaren halten ca. 20-25 Jahre, dann sind sie verschlissen, kaputt oder die WEAs vorher ausgebrannt. Danach hinterlassen sie Unmengen an Schutt, Schrott, Müll und Sondermüll, die nicht oder zu teuer recycelt werden können, oder es beim green washing zu hohen Qualitätsverlusten bei verschiedenen Materialien. Die alle nach dem sprengen, schreddern, trennen und Abtransport der Materialien aus den Mittelgebirgen oder der Nord und Ostsee, unvergleichlich hoch im Preis sind, im Verhältnis zu den Originalprodukten der Erzeuger.
Es wird uns als günstig verkauft, dabei herrscht Goldgräberstimmung unter den Betreibern, weil ein Windrad bereits nach ca. 5 Jahren bezahlt ist, und der Betreiber die restlichen 15 Jahre ohne Risiko weiter kassieren kann, mit ca. 15 Millionen Euro Gewinn bei kleineren Anlagen. Einige Betreiber spendieren bis zu 100.000 Euro für soziale Zwecke oder klamme Gemeindekassen, als eine neue Art von Judaslohn für die Zerstörung. Es bedeutet jedoch höchsten versprochenen und garantierten Profit für eine kleine meist private Klientel von Großgrundbesitzern, die kassieren immer, ob Wind weht oder nicht ohne Risiko. Das alles bezahlt der Bürger mit den hohen Strompreisen, zusätzlich der CO2 Bepreisung zur Finanzierung der Windkraft, zusätzlich zu den 100 Milliarden Euro für den EEG Fond aus dem Wahlverliererdeal, zusätzlich ca. 30 Milliarden Euro jährlich für die negativen Strompreise der Erneuerbaren in den Spitzenzeiten, die nicht oder zu teuer gespeichert werden können, weder technisch noch finanziell.
Aus der regionalen Wertschöpfung ist eine überregionale Bürgerschröpfung geworden. Was uns die Unternehmensabwanderungen und Firmenpleiten durch die Deindustriealisierung, auch durch die hohen Strompreise kosten werden, wird in die Billionen Euro gehen. Doch wer sind die große Profiteure?
Wir werden zusätzlich von den 3 großen Playern in die Zange genommen.
Dabei gäbe es genügend bessere und saubere Alternativen zur Energieerzeugung, die aber als Konkurrenz geblockt oder verhindert werden. Woher soll der Strom in Zukunft kommen nach dem Atom Aus, Kohle Aus, Öl Aus, Gas Aus, Holz Aus? Auch für die E Mobilität mit ca. 40 Mio. Neufahrzeugen, der Ladeinfrastruktur und dem 6 fachen Energiebedarf für KI. Dann könnte es für viele Bürger kalt, dunkel und teuer werden.
Wer liefert uns die Energie, wenn die Erneuerbaren alle in ca. 20-25 Jahren verschlissen, kaputt oder wie die WEAs vorher ausgebrannt sind?
Die heutigen privaten Betreiber sind dann in die Jahre gekommen, und werden nach Auslaufen der staatlichen Förderung ihre Anlagen nicht erneuern.
Mehr zum Thema mit Quellenangaben unter,
https://www.image-galerie-raab.de/gegenwind-nutscheid.html?view=article&id=502:gravierende-konflikte-im-zusammenhang-mit-der-windkraft&catid=36:irrweg-windkraft-in-der-nutscheid
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Autor: Karl L. Raab
