• Home / Start
    • News
    • Impressum
  • Mediathek
    • Medien zur Galerie
      • Medien Videoclips
      • Medien Flugvideos
    • Medien zur Chronik
    • Das Siegwehr in Dattenfeld ist bedroht
  • Foto Galerien
  • Chronik
    • Themenübersicht
    • Frühgeschichte
    • Mittelalter
    • Neuzeit
      • Chronik von Rossel
      • Chronik von Wilberhofen
      • Chronik der Dörfer von Rossel und Wilberhofen
      • Unsere Nachbardörfer und Weiler von Rossel und Wilberhofen
      • Wie unsere Vorfahren hier gelebt haben
  • Chronik Galerie
  • Gegenwind Nutscheid
  • Suchen
  1. Chronik
  2. Neuzeit
  3. Wie unsere Vorfahren hier gelebt haben

Geschichten und Anekdoten aus Rossel und Wilberhofen

 

Das Verkaufsgenie
Ein geistlicher Rat
Ein Landbriefträger
Ein Elektrofahrrad
Omas Geburtstag
Pater Josef Koch als Witzeerzähler

 

 

 

Autor: Karl Ludwig Raab

Ein geistlicher Rat

Pater Josef Koch traf auf seinem Spaziergang durch das Dorf die alte Frau Lütz, die Mutter von Rudolf Lütz.

Er erkundigte sich nach ihrem Wohlbefinden.

Sie antwortete ihm, dass sie so einen furchtbaren Durchfall hätte. Pater Koch sagte ihr, das er ein gutes Mittel dagegen hätte. Wenn er zurück im St. Josef – Krankenhaus wäre, würde er es ihr runter schicken.

Nach einer Stunde kam ein Bote und brachte es ihr. Es war eine Plastiktüte voll Weinkorken verschiedener Größen.

Ob das Mittel geholfen hat, entzieht sich meiner Kenntnis.


Autor: Karl Ludwig Raab

Autor des Textes: Bruno Althoff

Ein Verkaufsgenie

Karl Fiebig war ein so guter Verkäufer, dass er es fertig gebracht hätte einem Bauern eine Melkmaschine zu verkaufen und dabei die einzige  Kuh die der Bauer besaß, in Zahlung zu nehmen. Deshalb hatte ihn auch Josef Ottersbach aus Rossel engagiert, um mit ihm ins Sauerland zufahren um dort sein Obst zu verkaufen. Es hatte auch alles wunderbar geklappt, bis die letzte Käuferin nach der Abrechnung bemerkte:

„Da sind aber doch einige Faule drinn“. Die kann man doch raus lesen, antwortete Karl und ließ den Worten Taten folgen, ohne natürlich Geld zurück zugeben.

Autor : Bruno Althoff

Ein Landbriefträger

Willi Schröder aus Wilberhofen war von Beruf Briefträger, heute das das Postzusteller. Er hatte zeitweise die Post täglich in den Orten Windeck, heute Altwindeck, Jucht, Höhnrath und alle zwei Tage in Kölschbach, Ommerroth, Hahnenbach und Gierzhagen zuzustellen.

Er fuhr dann morgens los nach Schladern um dort die Post abzuholen, ging dann damit zu Fuss nach Windeck, weiter den Berg hoch zur Jucht weiter über Höhnrath nach Kölschbach dann schräg runter über das sogenannte Briefträgerwegelchen ins Ommerother Tal, von dort hoch nachOmmeroth. Von hierrüber nach Hahnenbach, dann weiter über Schönenbach; Rommen nach Gierzhagen, den letzten Ort der Zustellung von hier zurück nach Schladern.

Was ein „Päädswäh“ ich weiss von wo ich rede, ich bin ein paarmal die Tour mit ihm gegangen.


Autor: Karl Ludwig Raab

Autor des Textes: Bruno Althoff

Ein Elektrofahrrad

Ich saß bei Bahnhofsvorsteher und Geschäftsführer der Wilberhofener Elektrizitätsgenossenschaft Peter Güdelhöfer in seinem Haus um steuerliche Dinge zu besprechen, da kam plötzlich ganz aufgeregt Karl Salz ins Zimmer und berichtete uns, dass in Rossel eine Stromleitung auf eine Wäscheleine und einen Weidezaun gefallen wäre.

Wir setzten uns sofort ins Auto und fuhren nach Rossel und warteten auf Karl, der mit seinem Fahrrad nachkam, damit er dort Wache halten konnte und wir zum Trafo fahren konnten um den Strom dort abzuschalten. Nach kurzer Zeit kam er dann an, stieg gemächlich vom Fahrrad und lehnte dasselbe an den Weidezaun. Da wusste er wieder warum er uns gerufen hatte.


Autor: Karl Ludwig Raab 

Autor des Textes: Bruno Althoff

  1. Omas Geburtstag
  2. Pater Josef Koch als Witze Erzähler
  3. Legende zur Chronik
  4. Quellenverzeichnis der Chronik Rossel-Wilberhofen

Chronik Frühgeschichte

Chronik Mittelalter

Chronik Neuzeit Einleitung

Chronik Neuzeit Nachbardörfer

Seite 10 von 10

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10